SEXikon

Was Sie schon immer über Sex wissen wollten - und es noch nicht ergooglet haben.

A
Aphrodisiakum
Lust verstärkende oder/und sexuelle Leistung und Empfindsamkeit steigernde Mittel. Diese fördern die Durchblutung der Genitalregionen und erzeugen dadurch Lust.
Dazu zählen Speisen wie: Austern, Sellerie, Spargel - Gewürze wie: Ginseng, Knoblauch, Muskatnuss, Vanille, Zimt u.v.m.. Es gibt auch chemische Erzeugnisse wie die „Spanische Fliege“.

Auditeur, Ecoteur Eine Person, die andere beim Liebesspiel belauscht und somit Erregung bzw. Befriedigung erfährt.
S. Voyeur (umgangsspr: Spanner) der sich erregt, indem er anderen beim Verkehr zusieht.

B
Bartholin-Drüse
2 Drüsen auf beiden Seiten des Scheideneingangs. Sie dienen der sexuellen Erregung und sondern bei manchen Frauen ein wässriges Sekret (kein Urin) ab, was als weibliche Ejakulation bezeichnet wird.
weibliche Ejakulation (Link führt zu youporn - erst ab 18 Jahre ansehen!)

BDSM ist die Abkürzung der Sammelbezeichnung sexueller Vorlieben: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism (Fesseln, Disziplin, Dominanz, Unterwerfung, Sadismus, Masochismus). BDSM beschreibt sexuelle Verhaltensweisen, bei denen Dominanz und Unterwerfung, spielerische Bestrafung, Lustschmerz oder Fesselspiele praktiziert werden. Weitere Bezeichnungen für BDSM sind bspw. Ledersex oder Kinky Sex.

Beschneidung Eine meist aus religiösen oder hygienischen Motiven in verschiedenen Kulturen durchgeführte Entfernung von Gewebe an Genitalien: bei männlichen Babies, Jungen bzw. Männern: Entfernung der Vorhaut am Penis. Männer berichten unterschiedlich darüber, in wie weit sie empfindsamer, leichter oder weniger gute erregbar sind, Ejakulation besser oder weniger gut kontrollieren können.
Weibliche Beschneidung hat weitreichendere Folgen. Definition nach WHO: „Alle Verfahren, die die teilweise oder vollständige Entfernung der äußeren weiblichen Genitalien oder deren Verletzung zum Ziele haben, sei es aus kulturellen oder aus anderen nichttherapeutischen Gründen." Somit ist weibliche Beschneidung Folter und lebensgefährliche, lebenslängliche Verstümmelung. Weltgesundheitsorganisationen schätzen die Zahl beschnittener Frauen weltweit auf 130 Millionen. Allein in Deutschland leben ca. 30.000 betroffene Frauen und ca 6.000 akut betroffene Mädchen. Jährlich werden weltweit 2 Millionen Mädchen in Hütten unter katastrophalen hygienischen Bedingungen beschnitten. Viele Mädchen sterben dabei durch Verbluten, Wundstarrkrampf oder Blutvergiftungen. Die überleben, leiden ihr Leben lang an chronischen Schmerzen und seelische Beschwerden.
Unterschieden werden 4 Formen der Genitalverstümmelung in Afrika.
1. Sunna / Klitoridektomie: Entfernung der Klitorisvorhaut mit oder ohne Entfernung eines Teils oder der ganzen Klitoris.
2. Exzision / Introzision: Es wird die Klitoris und die inneren Schamlippen teilweise oder sogar vollständig entfernt. Es kann vorkommen, dass bei diesem Eingriff zusätzlich Gewebe und Haut aus der Vagina ausgeschabt werden.
3. Infibulation / pharaonische Beschneidung: Es wird die Klitoris, die inneren Schamlippen, sowie auch Teile der äußeren Schamlippen entfernt. Danach werden die Wunden an den Innenseiten der großen Schamlippen u.a. mittels Akaziendornen o.ä. und Nähte – zusammengehalten. Während des Heilungsprozesses wird z.B. ein kleines Ästchen zwischen den Schamlippen eingelegt, damit nicht alles zuwächst. Somit bleibt für Menstruationsblut und Urin eine kleine Öffnung.
4. Alle Verletzungen der äußeren weiblichen Genitalien z.B. Einschneiden oder Ausbrennen der Klitoris, Verlängerung der Klitoris oder Schamlippen durch Zug, ätzen der Scheide, um sie zu verengen.
Mögliche Gründe für weibliche Beschneidung:
Initiation der Mädchen zur erwachsenen Frau - eine beschnittene Frau gilt als rein und attraktiv - starkes soziales Clan-, Familien-, und Ahnenwesen in Afrika - Tradition – Eltern taten es auch - die vermeintliche höhere Macht des Islams. Beschneidung ist jedoch präislamischer Brauch - Brautpreis: Je stärker die Beschneidung, desto höher ist der Brautpreis für Vater - den Mann vor sexueller Überforderung bewahren - „Rhalfa“ ist sudanes. Schimpfwort für „Sohn einer Unbeschnittenen = Prostituierte“

C
Cervix
Gebärmutterhals, ca. 2cm langer „Kanal“, der vom Vaginaeingang bis zur Gebärmutterhöhle führt.

Cicisbeo Hausfreund, einer verheirateten Frau zur Erfüllung ihrer sexuellen Bedürfnisse. Der Begriff geht in Italien ins 17. Jhd. zurück, wo der „Hausfreund“ eine legale Institution und bisweilen von Ehemännern geduldet war.

Condom Kondom, Präservativ, Gummi, umgangspr: Hütchen, Pariser
dünne reißfeste Latexhülle zur Verhütung der Übertragung von Geschlechtskrankheit und ungewollter Schwangerschaft. Die ersten Kondome wurden aus gewebtem Stoff hergestellt. Sie waren jedoch nicht besonders wirksam bei der Empfängnisverhütung. Die ersten wirkungsvollen Kondome wurden aus Schafsdärmen oder anderen tierischen Membranen hergestellt und sind auch heutzutage noch erhältlich. Bei manchen gelten sie vielleicht als sinnlicher, fühlen sich dank weniger Elastizität und Slip-Stick anders an, sind nicht so wirkungsvoll wie künstlich hergestellte Kondome bei der Verhütung von Schwangerschaften sowie sexuell übertragbarer Krankheiten. Casanova benutzte solche Kondome, die im 18. Jahrhundert English Overcoats genannt wurden, um sich vor Syphilis zu schützen. Im Ersten Weltkrieg gehörten Kondome zur Standardausrüstung der Soldaten. Die deutsche, französische und britische Armee verteilten Kondome unter den Soldaten. Die US-Armee jedoch nicht, so dass US-Soldaten häufiger unter Geschlechtskrankheiten litten.
Für Analverkehr gibt es extra starke Kondome mit erhöhter Wanddicke (0,1 mm). Heute gibt es Spielvarianten in verschiedenen Farben, mit Geschmack, Noppen und in verschiedenen Größen.

Cross-Dressing Tragen der Kleidung des anderen Geschlechts zur sexuellen Befriedigung und Wohlgefühl. Z.B. trägt ein Mann gern weibliche Dessous, Strumpfhosen oder allgemein Kleider und Röcke. Als Transvestit wird ein Mann bezeichnet, der in der Öffentlichkeit weibliche Kleidung trägt. Es bedeutet jedoch keineswegs, dass die Person homosexuell ist.

Cupido latein: cupido: Leidenschaft, Lust
Sohn der Liebesgöttin Venus – auch bekannt als Amor. Liebesgott der römischen Mythologie, der mit dem Pfeil der Leidenschaft Liebe in den Herzen der Menschen weckt.

D
Detumeszenz
Abschwellen des Gliedes oder der Klitoris nach der Erregungsphase.

Digitaler Verkehr latein: digitus: Finger
Erregung der Frau im Genitalbereich durch Finger.

Don Juan umgangspr: Schürzenjäger, Womanizer, Casanova, Frauenheld, Weiberheld; vulgär: Pfützenpirat
sexuell aktiver Mann, der es liebt immer wieder neue Frauen zu erobern.

Dyspareunie Seelische oder körperliche Disharmonie zwischen Partnern – bezeichnet auch Schmerzhaftigkeit beim Geschlechtsverkehr.

E
Englische Erziehung
Sex mit Popo hauen – nach dem Muster der Erniedrigung bzw. sexuellen Demütigung

Englischer Verkehr Schäferstündchen am Nachmittag – zur Teatime halt.

Ejaculatio latein: ejaculatio: Samenerguss
Meist mit Orgasmus verbunden.
Praecox: vorzeitiger Samenerguss: Samenflüssigkeit tritt schon vor oder unmittelbar nach der Einführung des Penis in die Vagina ein.
E. retarda: verzögerter Samenerguss, Ejakulationsschwierigkeit. Mögliche Ursachen können sein: mangelnde Erregung, Ermüdung o.ä.
E. retrograda: rückwärtiger Samenerguss - nach innen in die Harnblase „gezogener“ Samenerguss bei ansonsten normalem Orgasmus.

Erregungsphasen – sexuelle Reaktionszyklen
Wiliam H. Master und Virginai E. Johnson sind die ersten bekannten Sexualforscher und leisteten in den 1950er und 60er Jahren Pionierarbeit: Sie zeichneten die ersten Labordaten über das menschliche Sexualverhalten, Masturbation und Geschlechtsverkehr auf und entwickelten daraus Therapiemethoden und das Vier-Stufen-Modell der sexuellen Reaktion: Erregungsphase - Plateauphase - Orgasmus - Rückbildungsphase

Erotisches Begehren Bei der Systemischen Sexualtherapie wird das "Funktionieren und Können" relativiert zugunsten des "Wollens und Begehrens" - das erotische Potenzial. Der therapeutische Fokus liegt dabei auf dem individuellen sexuellen Profil in der Beziehung (subjektive Wünsche, Bedürfnisse, Sehnsüchte) und dem Umgang mit der Differenz und dem gemeinsamen "Nenner" der Partner.

F
Fetisch
Eine sexuelle Beziehung zu besonderen Gegenständen, Handlungen oder Körpermerkmalen, meist geprägt durch erste sexuelle Erfahrungen.
Anti-Fetischist: ausgeprägte Abneigung gegen bestimmte Dinge oder Körperregionen – z.T. wird sogar schon das Wort als unangenehm empfunden. Anblick oder Geruch lösen Ekel aus.

Französische Liebe Eine Variante des Liebesvorspiels: Oralverkehr, latein. os, oris „Mund“, umgangsspr: Blasen. Der/die Partner/in wird mit der Zunge genital stimuliert durch Lecken und Saugen und befriedigt.
Cunnilingus: der Mann verwöhnt die Frau.
Fellatio, kirchl: Irrumatio, umgangspr: Blowjob: die Frau verwöhnt den Mann.

Freie Liebe Der Begriff „Freie Liebe“ wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Beschreibung einer sozialen Bewegung geprägt, die staatliche und kirchliche Einmischung in persönliche Beziehungen zurückwies. Diese Idee hat eine lange Tradition, die in Mitteleuropa bis auf die christlichen Gemeinschaften der Adamiten und Dissenter zurückgeht.

Frigidität Sexuelles Desinteresse von Frauen an körperlicher Nähe und Sexualität, die verschiedenste körperliche, psychische Gründe haben kann.

G
G-Punkt
Dr. Ernst Gräfenberg erforschte in den 40er Jahren die Wirkung der nach ihm benannten erogenen Zone in der Vagina. Jede Frau empfindet Berührung und Stimulation unterschiedlich: von brennen, Gefühl Wasser lassen zu müssen bis lustvoll erregend. Der G-Punkt kann bis auf 2cm bei Erregung anschwellen.

Geschlechtsorgane
Primäre Geschlechtsorgane dienen vornehmlich der unmittelbaren Fortpflanzung. Man unterscheidet funktional bei Säugetieren zwischen Sexualorganen, die zur Ausübung des Geschlechtsverkehrs dienen (äußere) und den Reproduktionsorganen (inneren). Bei Männer erfüllt der Penis noch eine Drittfunktion mit der Harnröhre als Teil der ableitenden Harnwege. Ferner zählen zu den primären Geschlechtsorganen Geschlechtsdrüsen (Hoden und Eierstöcke) sowie sog. (zusätzliche) akzessorische Geschlechtsdrüsen.
Sekundäre Geschlechtsmerkmale: bei der Frau: Brüste, hohe Stimme, Beckenform.
beim Mann: Körper- und Barthaar, Adamasapfel, tiefe Stimme und männliche Beckenform.

GV - Geschlechtsverkehr Geschlechtsakt, Koitus, Kopulation, Beischlaf, Koitus, Kopulation, Kohabitation, Begattung, kirchl: Beiwohnung, umgangsspr: miteinander schlafen, miteinander ins Bett gehen, sich lieben, Liebe machen, vögeln, ficken, schnackseln, poppen, …
Traditionell bedeutet GV die sexuelle Vereinigung beider Geschlechter, bei der der Mann den erigierten Penis in die Vagina der Frau einführt (Vaginalverkehr). Im weiteren Verständnis umfasst das auch andere sexuelle Praktiken, an denen nicht die primären Geschlechtsorgane beider Partner beteiligt sind, wie: Penetration (lat. „eindringen") oder intensive Stimulation der Geschlechtsorgane bei homosexuellen Handlungen oder auch Anal- oder Oralverkehr. Der Geschlechtsverkehrs kann von wenigen Sekunden bis zu vielen Stunden dauern.

Griechischer Sex Pedicatio, Analverkehr: wird sowohl mit homosexuellen wie heterosexuellen Partner vollzogen. Wichtig ist es Gleitmittel zu benutzen um Verletzungen der empfindlichen Analbereichs zu vermeiden, da der Anus nicht über eine eigene Sekretproduktion verfügt und danach nicht wieder in die Vagina einzudringen, um Infektionen zu vermeiden.

Gleitmittel umgangspr: Glitschi – Flüssigkeiten, Cremes, Vaseline, Butter ;-), die anstelle von natürlich produzierten Scheidensekreten benutzt werden.

H
Hermaphrodit
Zwitter, ist ein Mensch, der männliche wie weibliche Geschlechtsmerkmale hat.

Hetero-Sexualität Ein Mensch fühlt sich vom jeweils anderen Geschlecht angezogen.

Homo-Sexualität Ein Mensch fühlt sich vom gleichen Geschlecht angezogen. Umgangsspr. bei Männern „schwul“ und bei Frauen „lesbisch“, landläufig wird „homo“ meist für Männer mit gleichgeschlechtlicher Neigung verwendet.

Hormon griech: „horman“ = in Bewegung setzen, antreiben.
Körpereigene biochemische Wirkstoffe, die Stoffwechsel, Wachstum, Nahrungsaufnahme, körperliche Entwicklung, Zucker- und Fettstoffwechsel, Knochenwachstum, Menstruationszyklus der Frau, Sexualentwicklung bei Mann und Frau, Anpassung an Angst und Stress, generell Gefühle und andere Vorgänge im Körper steuern.

Hymen Jungfernhäutchen, Virginität: sexuelle Unberührtheit von Jungen, Männern oder Mädchen bzw. Frauen – bezeichnet die Zeit vor dem ersten Geschlechtsverkehr und sexuelle Unerfahrenheit.

I
Impotenz
Wenn ein Mann im weitesten Sinne nicht in der Lage ist, den Geschlechtsverkehr auszuüben. s. Ejaculatio

Indikationsregelung Nach § 218 die einzige Regelung in Deutschland für eine legale Abtreibung mit 4 Ausnahmemöglichkeiten des ansonsten strafbaren Aborts.

Insemination intrauterine bzw. künstliche Befruchtung durch Übertragung von Spermazellen des Partners oder eines fremden Spenders in die Vagina der Frau.

Intimchirurgie Ärztliche Eingriffe im Genitalbereich.
Bei Frauen z.B. G-Punkt aufspritzen für angeblich erhöhtes Lustempfinden, Vaginalstraffung“, „Scheidenverjüngung“, „Schamlippenkorrektur“ (wobei meineserachtens fraglich ist, wer bestimmt, wie „korrekte“ Lustlippen auszusehen haben! Es sei denn, es liegen gesundheitliche Beschwerden vor. Angesichts westlicher Initiativen gegen weibliche Beschneidung in Afrika wirkt das grotesk.)
Beim Mann: Penis-Verlängerung, -Begradigung. Jeder chirurgische Eingriff birgt Risiken.

Intimrasur ist Geschmackssache. Praktisch wichtig ist dabei: Frische Rasierklinge verwenden. Lange Haare vorher mit einer Schere kürzen. Bei der Rasur gegen Haarwuchsrichtung rasieren und anschließend die Regionen mit kaltem Wasser abspülen, um die Poren rasch zu verschliessen und dadurch Eindringen eventuell vorhandener Bakterien zu vermeiden. Vorsichtig trockentupfen und die Haut abschließend mit Aloe Vera pflegen.

J
Jungfrau – Jungmann – Defloration
Entjungferung. erster Geschlechtsverkehr eines Mädchens oder Frau, bei dem das Jungfernhäutchen reißt. Der erste Geschlechtsverkehr wird häufig während der Pubertät vollzogen.

K
Kamasutra
Altindisches Liebesbuch aus dem 4. Jhd. n. Chr. von Watsjajana.
Offenherzig werden viele „exotische“ Stellungen beim Geschlechtsverkehr und sexuelle Methoden und Techniken beschreiben, die bis zum 19. Jhd. im Westen kaum bekannt waren, wo es ohnehin keine vergleichbare Lehre der „Liebeskunst“ (wie auch im Tantra) gibt, da unser Bild von Sexualität kirchlich geprägt ist und Jahrhunderte lang auf Fortpflanzung reduziert wurde bzw. als Quell von Lust und Freude, Nähe und Wohlbefinden „verteufelt“.

Karezza „Liebeskunst“ aus dem Tantrismus, bei dem der Lingam in „entspannter Erregung“ in der Yoni ruht, das Paar in inniger Verbundenheit oft lange Zeit zusammen verweilt ohne Orgasmus, Penetration, Ejaculation oder erotischer Erregung.

Klitoris umgangsspr: Kitzler, Perle
ein etwa erbsengroßes Organ aus Schwellkörpergewebe am oberen Ende der inneren Schamlippen. Die Klitoris umfasst ein ganzes System von Nerven und Schwellkörpern: die kleine Klitoriseichel, die sichtbar oder hinter einer Falte der kleinen Schamlippen verborgen ist, zwei zwiebelförmige Schwellkörper, die sich teilweise an die Vorderwand der Vagina anschmiegen, sowie 2 6-9cm lange Schenkel, die tief ins Innere des Körpers reichen.
Frauen empfinden die direkte Stimulierung der Perle sehr unterschiedlich: Manche Frauen möchten direkt erst nach längerem Vorspiel berührt werden und dann auch nur ganz zart, da ihre Kli leicht schmerzempfindlich ist, andere Frauen hingegen genießen intensive reibende Berührungen der Klitoris. Wie so oft beim Sex, variieren die Vorlieben je nach Situation und Befinden. Die Klitoris ist in ihrer Empfindlichkeit mit der männlichen Eichel vergleichbar. Mit unzähligen Reiznerven ausgestattet ist sie jedoch ein Organ, das der Frau ausschließlich der Lust dient.

Korophilie Die Sucht heterosexueller Männer, den Geschlechtsverkehr ausschließlich mit sehr jungen Mädchen zu vollziehen. Manch älterer Mann nimmt Demütigungen und Nachteile auf sich, um ein junges Mädchen zu erobern.

Kuss Küssen lässt uns Stress abbauen und obendrein entspannt es uns. Der Körper schüttet die Glückshormone aus - der Grund für Stressabbau und Entspannung - und lässt rund 30 Gesichtsmuskeln sowie die Halsmuskulatur an der intimen Begegnung teil haben.

L
Lesbische Liebe
Tribadie. Die Bezeichnung hat Ursprung auf der griechischen Insel Lesbos, auf der die Dichterin Sappho (Leiterin einer Art Mädchenkommune) ihre Schülerinnen mit raffinierten Liebesspielen verwöhnte.

Liebeskugeln Sexuelles Hilfsmittel zur Stimulation der Vagina. Die LK trainieren auch Becken und Vagina-Muskulatur.

Liebeskummer Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass LIebeskummer schmerzt - auch körperlich. Ein Ausnahmzustand, gegen den kein Kraut gewachsen ist. - Da kann man einfach nur warten, bis die Zeit die Wunden heilt ...

Lubrikation Feuchtwerden der Vagina um das Eindringen des Penis zu erleichtern.

M
Masochismus
Masochist wird genannt, wer sich devot einem Sadisten unterwirft um sexuelle Lust zu empfinden. Dabei spielen phantasievolle Rollenspielen und Schmerzzufügung eine Rolle.

Masturbation Onanie, Selbstbefriedigung, umgangsspr: sich einen runter holen, wichsen, Reizung und Stimulation der eigenen Geschlechtsteile bis zum Orgasmus – mit der Hand oder Spielzeug. Lustvolle Spielvariante: dem Partner/in dabei zuzusehen.

Menstruation Blutung, Periode, umgangsspr. Tage. Ab der Pubertät beginnt bei Mädchen monatliche Blutung und endet mit den Wechseljahren.

Mindfuck hat nichts mit Sex zu tun. Kommt in der umgangspr. Verwendung verqueren Gedankengängen gleich, womit sich der Denkende selbst boykottiert, im Weg steht, grübelt anstatt zu entscheiden und handeln und damit vielleicht eine positive Erfahrung vermasselt.

Monogamie Zusammensein mit nur einem Partner.

N
Nacktheit "Dein nackter Körper soll nur denen gehören, die auch Deine nackte Seele lieben" Charlie Chaplin

Natursekt, Urolagnie, Harn-Wollust - Partner/in empfindet es als stimulierend auf den Partner/in zu urinieren oder sich damit benetzen zu lassen. Urophagie: sexuelle Befriedigung durch Trinken des Urins anderer Menschen.

NoFap "fapping" amerikan. umgangsspr. für Masturbation. Steht für den Verzicht auf (übermäßige) Onanie, nicht als Selbstbestrafung gemeint, sondern als eine gewinnbringende Herausforderung, die das Leben besser macht! zeit.de

O
Orgasmus
Klimax, Höhepunkt, „kommen“, die Sekunden der Extase, „Kontrollverlust“ „Verzückung“, denen soviel Aufmerksamkeit zugesprochen werden, dass es manchmal mehr OrgasMUSS als LUST ist.
Überigens: am 21. Dezember ist OrgasMUSS-Tag ;-)

P
Paraphilie
griech: para = "neben, abseits", philia = "Liebe, Freundschaft". Paraphiler ist ein Mensch mit der Liebe zu ungewöhnlichen sexuellen Liebespraktiken. Was heute "normal" ist, wurde früher möglicherweise als "pervers", "sexuell gestört" bezeichnet u.U. sogar juristisch verfolgt – oder umgekehrt. Solange kein anderer Mensch oder Wesen psychisch oder physisch durch solche Praktiken gestört, geschädigt, belästigt wird, sind „Abnormitäten“ in der Partnerschaft lebbar, verhandelbar und nicht strafbar.

Penis Glied, Phallus (im erigierten Zustand) Penis-Bilder
Umgangsspr: Schwanz, Lümmel, Banane, Schniedel, Schniedelwutz, Johannes, Schwanzus longus, Sepp, Ständer, Zauberstab, Gurke, Lümmel, Pimmel, kleiner Mann, Handtuchhalter, Morgenlatte, Little John, kleiner Freund, wertvollstes Stück, Flöte, Schwengel, Adams Speer, drittes Bein, elfter Finger, Pippimann, Ding, Willi, Lustzapfen, Samenspender, Wonnestab, tantrisch: Lingam, pornografisch: Prügel, Rute, Riemen, Bolzen, Kolben

Penis - Länge „Wie die Nase des Mannes, so sein Johannes“, lautet ein Sprichwort. Auch Hände sollen Rückschlüsse auf Größenklasse und „Ausstattung“ geben. Mehrere Studien haben jedoch gezeigt, dass es keine Parallelen gibt zwischen Hand, Nase und Penis gibt. Auf der ganzen Welt, in jeder ethnischen Gruppe gibt es Männer mit großem und Männer mit kleinem Penis. Eine WHO-Studie zeigt, dass Afrikaner einen größeren Penis haben als Westeuropäer und Nordamerikaner. Kleine Exemplare finden sich besonders häufig unter Asiaten. Den längsten Penis der Welt soll ein Porno-Akteur mit dem Pseudonym Long John (Dong) Silver haben – mehr als 45 Zentimeter. Ob die gigantische Länge durch künstliche Manipulation zustande kam oder durch eine Laune der Natur, ist nicht bekannt. Ein XXL-Exemplar ist für den Besitzer oft nicht die reine Freude. Gerüchte besagen, dass die Erektion des Riesenpenis so viel Blut benötigt, dass eine Ohnmacht droht. Vom Mikropenis, spricht man übrigens, wenn er unter 2,5cm misst. Durchschnitt 16cm. „Je größer umso besser“ – fragen Sie sich bitte selbst oder Ihren Partner oder Ihre Partnerin.

Perversion Sexuelle Handlungen, die von „normalen Normen“ abweichen.
Frage ist: was ist „normal“ -?

Pheromon Natürlicher Lockstoff für das andere Geschlecht beim Mensch und beim Tier.

Phimose Vorhautverengung

Polygamie Vielehe: Vielmännerei (Polyandrie) oder Vielweiberei (Polygynie)
Bigamie Doppelehe: (latein: bis zweimal, griech: gamos Ehe) / Bigamist: Eingehen einer weiteren Ehe, bevor eine bereits bestehende Ehe aufgelöst wurde. Bigamie ist im Westen gesetzlich nicht zulässig.

Pornophonie: Darstellung von sexuellen Handlungen in Hörspielen, Liedern oder andern Tonträgern.

Promiskuität „Promisk ist eine Person, die mehr Sexpartner hat, als Sie es für richtig halten.“
Alfred Kinsey 1894-1956 amerikan. Sexualforscher

Prostiuierte umgangspr: Nutte Hure, Bordsteinschwalbe, Straßenmädchen
Eine Frau, die sexuelle Dienstleistung gegen Geld anbietet – auf der Straße (Strich), in einem Bordell oder zuhause.

Q
Quickie
Ein kurzer, heftiger Geschlechtsakt ohne Vorspiel oder sonstige Anlaufphase, meist in noch halbbekleidetem Zustand.

R
Raphe
„Naht“ an der Unterseite des Gliedes, die bis zum Hodensack führt.

S
Sadismus
abgeleitet vom Namen des franz. Schriftsteller Marquis de Sade.
Als Sadist wird bezeichnet, wer andere Menschen (sexuell) demütigt, Schmerzen zufügt, züchtigt, beschimpft, gewaltsam Macht ausübt oder droht.

Save your love channel. Derzeitige Tendenz, ein Kind nach Termin und ohne medizinische Induktion (z.B. Steißlage des Kindes, wenn es sehr groß ist oder Zwillinge ins Haus stehen) per Wunschkaiserschnitt zur Welt zu bringen, damit der Geburtskanal traf und eng bleibt: in USA derzeit 70% - in Deutschland 40-50% - Zahl wachsend.

Sexsomnia Sex und Orgasmus im Schlaf - ist die Bezeichnung für eine seit den 90er Jahren bekannte Schlafstörung, die wie Schlafwandeln zum Bereich der Parasomnien und zur Gruppe der nichtorganischen Schlafstörungen gehört. Diese Störung ist ein Zustand, in dem die/der Betroffene scheinbar wach ist, sexuelle Handlungen wie Masturbation oder bei Anwesenheit einer weiteren Person auch Geschlechtsverkehr vollführt, jedoch nicht zu Bewusstsein kommt und sich nach dem Aufwachen oft an seine Handlungen nicht mehr erinnern kann. Männer sind von Sexsomnia in etwa dreimal so häufig betroffen wie Frauen. Allein schlafend, ist das eigetnlich kein Problem - schwierig wirds aber, wenn eine andere Person im Bett ist: Sexuelle Übergriffe des Schlafenden geschehen vollkommen spontan und können sogar mit Gewalt einhergehen (denn verständlicherweise wehren sich die Partner von Sex-Schlafwandlern oft gegen den unkontrollierbaren und ungewollt stattfindenden Geschlechtsverkehr.) - oder der/die Partner/in glaubt nicht, dass der/die andere schläft.
Die Angst, niemand werde den Betroffenen glauben, und die Scham über ihre nächtlichen Aktivitäten sorgen dafür, dass viele Sexsomnia-Patienten nicht darüber sprechen und keinen Arzt aufsuchen. In speziellen Schlaflabors können Menschen mit Parasomnien sich beobachten und behandeln lassen. Eine ergänzende Therapie ist angeraten. glamour.de

Sexuelle Revolution In der sexuellen Revolution der 1960er Jahre wurde eine „freie Liebe“ popularisiert und teilweise als neue Norm vertreten, die promiskes Verhalten propagierte („Wer zweimal mit demselben pennt, gehört schon zum Establishment“). Ziel war das Aufbrechen sexueller Normen und Schaffen neuer Beziehungsformen, beispielsweise in der Kommune 2.

Sex-Flush Blitzartig eintretende Rötung bestimmter Körperstellen bei starker Erregung während des Sexspiels, die danach wieder abklingen

Sexualtherapeut/in Ähnlich wie bei den Psychotherapeuten handelt es sich beim Sexualtherapeut/in in der Regel um ausgebildete Mediziner, Psychologen, Therapeuten oder Sozialpädagogen, die sich durch eine Weiterbildung auf den Bereich Sexualtherapie spezialisiert haben. Ein/e Sexualtherapeut/in verfügt über gutes Fachwissen zum Thema Sexualität sowie über Heilmethoden zur Behandlung sexueller Störungen.

Spanischer Verkehr Intermammae = Busensex: der Mann bewegt seinen Penis zwischen den Brüsten der Frau bis zum Orgasmus.

Spermienzahl Die durchschnittliche Ejakulatmenge von mind. 1,5 ml enthält pro Milliliter Samenflüssigkeit über 15 Millionen Spermien. Doch keine Angst. Auch wenn das eine schier unverstellbare Menge ist – es werden im Hoden pro Sekunde etwa 1200 Spermien produziert. Die Entwicklung eines Samenfadens bis zur endgültigen Ausreifung und dem Verlassen des Hodens beträgt 3 Monate. Allerdings nimmt in den letzten Jahrzehnten durchschnittliche Spermienproduktion stetig ab.
Was Zeugungsfähigkeit mindert: angeborene Erkrankungen, Operationen im Beckenbereich, Hormonstörungen, Mumps, Entzündungen am äußeren Penis und Hoden, Stress, Essgewohnheiten, Rauchen, Alkohol, Drogen, umweltbedingte Hormonbelastung, Umweltverschmutzung, Veränderung der Nahrungsqualität und deren Inhaltsstoffe

Squeeze Praktik Stop & Go Methode. Training zur Verzögerung des zu schnellen Samenergusses und Erhöhung des Genusses: Das kann der Mann selbst machen oder der Partner/die Partnerin: Kurz bevor er kommt, wird die Stimulation unterbrochen. Erst nach mehrmaligen Unterbrechungen kommt der Höhepunkt. Auch die Frau kann ihr Kommen hinauszögern und mit ihrer Lust spielen. Damit lernt man seinen Körper und die eigenen Gefühle und Reaktionen besser kennen und wird mit der eigenen Lust vertrauter, was das gemeinsame Liebesspiel intensivieren kann. Je besser man sich selbst kennt, umso einfacher kann man dem anderen sagen, was man gerne mag.

Sterilisation Operativer Eingriff (unter örtlicher Betäubung) erzeugt Unfruchtbarkeit: bei der Frau: wird ein Stück des Eileiters (Tuben) oder des Fransentrichters (Fimbrientrichter) entfernt. Um eine Eileiterschwangerschaft zu verhindern, sollte außerdem der Ansatz der Tuben an die Gebärmutter (Uterus) elektrisch verödet werden.
Vasektomie: beim Mann werden Samenleiter abgebunden bzw. durchtrennt
Die Sterilisation hat nach Wundheilung keinen physischen Einfluss auf die Libido. Da der Eingriff unwiderruflich auf die Lebensgestaltung einwirkt, will er gut überlegt sein.

T
Transsexualität Ein transsexueller Mensch fühlt sich in seinem Körper fehl plaziert und hat das Bedürfnis, im anderen Geschlecht zu leben. Viele Transsexuelle tragen daher Kleidung des anderen Geschlechts – bis hin zur hormonellen oder operativen Geschlechtsumwandlung.

Transvestie Ein Mann, der zu sexuellen Befriedigung Frauenkleider trägt. Im Gegensatzu zur Transsexualität findet keine Identifizierung mit dem anderen Geschlecht statt. In manchen Fällen sind Transvestiten homosexuell. Transvestiten treten auch häufig künstlerisch auf und ahmen weibliche Stars nach.

Tri-Sexualität Drei-Geschlechtlichkeit: heterosexuelle Neigung, oft unterdrückte homo- und autoerotische Sexualität

U
Unisex
„geschlechtslose“ Kleidungsstücke, die sowohl von Männern wie auch von Frauen getragen werden: z.b. Jeans

V
Vagina
Vagina-Bilder, Vulva, Scheide, Muschi, pussy, franz. Chatte, Fotze, Dose, Büchse, Bohrloch, Klemme, duftender Garten“, Liebeshöhle, „Liebesgrotte, Liebestempel, Lustgrotte, „Möse“, Schatztruhe, Schnecke, Schneckchen, Venusspalte, Vulkan der Leidenschaft“, „Zaubergarten“. Dattel, Feige, Pfirsich oder Pflaume, tantrisch: Yoni (sanskrit: Mutterschoss) umfasst Schamlippen, Kitzler, Scheidenvorhof, Scheide und Gebärmutter

Vaginismus s. Scheidenkrampf

Verhütung
Am 26. September ist Weltverhütungstag, pro familie ;)
Man unterscheidet folgenden Methoden:
Hormonelle Methoden: Pille, 3-Monatsspritze, Nuvoring (Vaginalring), Hormon-Plaster, Verhütungsstäbchen und Hormon-Spirale
Mechanische Methoden: Kupfespriale, flexible Spirale, Verhütungsschwamm
Barriere-Methoden: Präservativ, Diaphragma, Femidom (Frauenkondom), Lea (Contraceptivum), Portiokappe
Chemische Methoden: Spermienabtötende Mittel (Spermizide) wie: Gel, Salben, Zäpfchen, Schaum oder Spray
Natürliche Methoden: Für die Frau: Hormon-Messung, Temperatur-Methode, Billings-Methode, Symptothermale Methode, kombinierte Auswertung von Temperatur und Schleim, Kalendermethode nach Knaus-Ogino zur Berechnung der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage des Zyklus. Die natürlichen Methoden verlangen eine genaue Beobachtung des Körpers. LAM (Lactational Amenorrhea Method) während der Stillzeit (1 bis 6 Monate nach der Geburt) wirkt das Hormon Prolaktin als Ovulationshemmer.
Für den Mann: Coitus interuptus
Chirurgische Methode: Sterilisation
Notfallmethoden: Pille danach oder Spirale danach.

Verteilung der Verhütungsanwendung von Frau 53% und Mann 37%:
Frau: Pille, Spritze, Spirale, Stäbchen, Ring, Diaphragma, Frauenkondom, Lea, Kappe, Spermizide, Salben, Zäpfchen, Gele, Schaum, Spray, Temperaturmessung, Pille danach ... - Kosten (meistens), Risiken und Nebenwirkungen (immer) tragen die Frauen.
Mann: Kondom, Rückzieher (Coitus interuptus), Sterilisation (Vasoresktion). In China wird gerade die Antibabyspritze getestet, ab 2015 Vasalgel (Vasalgel wird in die Samenleiter gespritzt, wo es den Spermienfluss blockiert. Vorteil: Die Maßnahme kann rückgängig gemacht werden. Soll nach nur wenigen Tagen für ein Jahrzehnt anhalten.)
Mehr dazu

Voyeur Skoptophilie. Stimulation durch Beobachten sexueller Handlung anderer

W
Wechseljahre
Klimakterium griech: klimaktér: Stufenleiter, kritischer Zeitpunkt im Leben“, Menopause
Jahre der hormonellen Umstellung im Körper der Frau:
Ende der weiblichen Fruchtbarkeitszeit zwischen 40-55 Jahre, monatliche Regelblutungen hören auf. Das Klimakterium ist wie die Pubertät ein natürlicher Abschnitt im Leben einer Frau und keine Krankheit. Es bedarf i.d.R. keiner Behandlung, solange keine starken Beschwerden auftreten, die durch die hormonelle Umstellung verursacht werden. Kulturbedingt gibt es Unterschiede im Erleben und in der Bewertung der WJ.

Z
Zoophilie
"intensive“ Liebe zum Tier die sexuell praktiziert wird

1,2,3, ...
3er
„Dreier“, Triole
entweder 2 Frauen, 1 Mann oder umgekehrt.

69 Partner liegen so übereinander, dass sich beide oral liebkosen und stimulieren können

Bitte mailen Sie mir, wenn Sie weitere Fragen oder Anregungen haben.

Quellen: therapeutische Erfahrung,

  • lustlos
  • wikipedia
  • sexmedpedia
  • who
  • focus
  • Zeit
  • Der moderne SEX Altlas ISBN 02202648 von Beate Uhse
  • Pscherembel Wörterbuch der Sexualität Verlag de Gruyter ISBN 3-11-016965-7
  • dtv-Atlas Sexualität ISBN 3-423-03235-9

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